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Glückstraining No. 12

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Die zwölfte Übung des Glücks ist so banal, dass es keinen Zweifel über die gute Wirkung gibt und trotzdem vernachlässigen wir sie oft: körperliche Aktivität. Dabei ist es vollkommen unerheblich, was Du tust. Hauptsache, Du tust es. In meinem Plan für 2013 standen 67 km Joggen im Januar auf dem Programm. Ich bin nicht einen einzigen Kilometer gelaufen :-(! Genau so fühlt sich mein Körper auch an. Das schlimme ist ja, dass, je länger die Phase der Faulheit andauert, desto größer der Widerwille gegen den Neubeginn ist. Ich muss dringend mein Training ritualisieren, soll heissen, zu festen Zeiten laufen. No more excuses.

Wie stark die Verbindung zwischen Körper und Geist ist, wurde in vielen Studien belegt. Euch ist sicher der Begriff Psycho-somatik vertraut, als der Einfluss des Geistes auf den Körper, insbesondere bei Krankheiten. Die Verbindung funktioniert genauso in die andere Richtung, also als Einfluss des Körpers auf den Geist. Eine der krassesten Studien: Menschen mit chronischen Depressionen, die bereits dahin sehr ausgeprägte Gesichtsmerkmale, wie zum Beispiel heruntergezogene Mundwinkel hatten, wurde Botox gespritzt, damit diese Gesichtsmerkmale verschwanden. Der Gesichtsausdruck wurde also von griesgrämig auf neutral „eingefroren“. Tatsächlich nahmen signifikant viel Patienten der Studie eine deutliche Verbesserung ihrer Stimmung war.

Ich wünsche Dir heute, dass Du Dich jedesmal, wenn Du an einem Spiegel vorbeikommst, anlächelst.

Liebe & Licht
Martin

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