Morgenraum

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Ich liebe „Steuern machen“

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Gestern habe ich die „Steuern“ gemacht. Nicht meine. Ich hasse „Steuern machen“ und bezahle lieber einen Steuerberater dafür. Ich habe Marion’s Steuern gemacht, weil Sie sich keinen Steuerberater leisten will oder kann. Das wirft natürlich folgende Frage auf: wieso bin ich so irrational? Wenn mir meine Zeit für meine Steuern zu schade ist, wieso zahle ich dann nicht auch den Steuerberater für Marion’s Steuern? Weil das die Frage aufwerfen würde, warum ich das zahlen sollte? Das tue ich doch schon: ich zahle mit meiner Zeit. Das wiederum tue ich gerne, weil ich gerne hilfsbereit bin. Eine verzwickte Situation braucht eine clevere Lösung. Oder eine ganze einfache: was wäre, wenn ich mich nicht mehr so gegen das Steuern machen wehren würde? Es einfach machen, wie das Klo putzen oder Joji’s Sitz und Umgebung nach der Essensschlacht reinigen.

Heute morgen bei der Morgenmeditation habe ich beschlossen, mich nicht mehr zu wehren. Entweder ich tue etwas ohne Widerstand. Oder ich lasse es. Eine große Aufgabe. Aber das bin ich mir Wert.

Ich wünsche Dir heute, dass Du die unvermeidlichen Dinge ohne Murren und Knurren machst. Oder dass Du erkennst, dass sie gar nicht so unvermeidlich sind.

Liebe & Licht
Martin

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