Morgenraum

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Singen macht Spass …

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Natürlich nicht nur unter der Dusche, sondern auch einfach mal so. Immer wieder merke ich die positiven Aspekte des Singens, wenn es mal nicht so unbedingt rund läuft. Meine Atmung verbessert sich und auch die Gedankenachterbahn wird durchbrochen. Ausserdem ist es auch sehr schön in der Gemeinschaft zu singen, sei es nun beim Satsang oder einfach mal mit Freunden um die neue deutsche Welle wieder aufleben zu lassen. Das herzliche Lachen ist da vorprogrammiert. Und auch das hat ja bekanntlich gute Auswirkungen auf die Seelenstimmung.

Wenn ich früher mit meinem Großvater im Auto unterwegs war, dann wurde immer gesungen. Das Autoradio blieb aus. Für mich als Kind war das ein tolles Erlebnis. Unser bevorzugtes Lied war „Hoch auf dem gelben Wagen“ (wetten, dass Du jetzt spätestens ein Lächeln auf dem Gesicht hast und nein, der VW-Käfer meines Großvaters war nicht gelb).

Igor Olivier Ezendam, Bliss Beat Festival 2012

Auf einem Workshop konnte ich vor kurzem erfahren, wie viel Volumen meine Stimme bekommen kann und gehört wird. Das ist eine interessante Erfahrung, sich aus dem stumm/erstarrt sein zu lösen, den natürlichen Fluss wieder zu finden und die eigene Kraft zu spüren. Selbst Teilnehmer, die dachten sie könnten nicht singen, haben dieses ureigene, persönliche Potential für sich entdeckt.

 

Für heute wünsche ich Dir, dass du wenn du eine Melodie oder einen Text im Kopf hast, einfach mal laut singst/sprichst und deiner inneren Stimme wieder einen Raum gibst. Du wirst feststellen, dass da eine Menge Kraft verborgen liegt und nur darauf wartet entdeckt zu werden.

Om Shanti. Om Frieden.
Ines 🙂

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