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Jahresurteile

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Heute habe ich mit meiner ehemaligen WG-Mitbewohnerin telefoniert und sie erzählte mir auf die Frage, wie es ihr geht, dass ihr Hund Camillo gestorben sei. Sie war sehr traurig darüber. Auch mich machte die Nachricht traurig, obwohl ich nicht sagen kann, dass Camillo und ich Freunde waren. Immerhin hat er mich einmal so fest gebissen, dass ich ins Krankenhaus musste. Er tat halt das, was Hunde manchmal tun.

Ich sagte, „Das Jahr fängt ja nicht so gut für dich an.“ und später erzählte ich von meiner bevorstehenden Indiegogo-Kampagne und das sich erst zeigen würde, ob mein Jahr gut anfängt. Nun gut, das sagt man so. Natürlich werde ich mich wahnsinnig freuen, wenn die Kampagne gut läuft und sehr traurig sein, wenn es ein Flop wird. Wird das Jahr dadurch gut oder schlecht? Es ist leicht in Selbst-Coaching-Büchern oder Seminaren das allseits bekannte „Der Weg ist das Ziel.“ und „Lebe den Moment.“ zu wiederholen. Es zu leben ist schon etwas schwieriger. Und so nehme ich mir fest vor, das Jahr ein Gutes zu nennen, ganz unabhängig davon, ob es mir Erfolge oder Niederlagen bringt. Am Ende zeigt sich sowieso, dass es immer eine Mischung war.

Ich wünsche Dir heute, dass Du deine Erfolge so richtig feierst, aus deinen Niederlagen lernst und Trauer als wichtigen Bestandteil deines Lebens siehst.

Liebe & Licht

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