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Kontinuität vor Intensität.

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Vor sechs Wochen bin ich mit meinem Sohn den Halbmarathon in Köln gelaufen. Das war klasse. Da war ich fit wie ein Turnschuh. Seitdem war ich kein einziges Mal mehr laufen. Das ist schlecht. Ich merke richtig, wie meine Beinmuskeln schlaff werden.

Ich mag Intensität, weil ich dann meine Kraft spüre. Ich wünsche mir, dass ich Kontinuität ebenso zu schätzen lerne. In einer wissenschaftlichen Studie konnte gezeigt werden, dass drei Trainingseinheiten von 45 min. körperlicher Aktivät (Laufen, Schwimmen, Radfahren o.ä.) während einer Dauer von vier Wochen kurzfristig die gleiche Wirkung haben, wie ein sehr effektives Anti-Depressivum (Zoloft). Ich schreibe kurzfristig, weil das körperliche Training das Anti-Depressivum in Sachen Nachhaltigkeit sogar deutlich schlägt. Ist das allgemein bekannt? Wahrscheinlich nicht. Wer weiß, was für Nebenwirkungen das Training alles hat. Schlanker Körper, bessere Verdauung, besserer Herz-Kreislauf – oi, oi, oi, dass könnte den Medikamentenkonsum ernsthaft gefährden.

Zurück zu mir: Vor 26 Tagen habe ich beschrieben, dass ich seit 30 Jahren an meinen Fingern knibbel und nicht damit aufhören kann. Nun, was soll ich sagen? Seitdem habe ich damit aufgehört. Verrückt, nicht wahr? Nun habe ich das Problem, dass ich mir selbst die Füße küssen muss. Und dabei bin ich doch so ungelenkig. Noch. Aber wer hat gesagt, dass ich mich nicht ändern kann?

Ich wünsche Dir heute, dass Du einen verbindlichen wöchentlichen Trainingsplan aufstellst. Und wenn ich verbindlich sage, dann meine ich auch verbindlich!

Liebe & Licht
Martin

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