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Jahresende in Sicht

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Nachdem nun Weihnachten geschafft ist, liegt die nächste große Jahresendetappe vor uns: Unsere Ziele, Visionen und Wünsche für 2013. Egal, wie kritisch ihr dem Thema „gute Vorsätze“ auch gegenüber stehen mögt. Ich lege euch den unsentimentalen Rückblick auf das vergangene die kreative Vision auf das kommende Jahr sehr ans Herz. Zu wachsen und uns zu entwickeln ist ein wichtiger Faktor für unser persönliches Glück. Daher ist eine Reflexion über unseren Weg wichtig.

Es gibt sehr verschiedene Ansätze, wie wir uns unseren Zielen und Wünschen für 2013 nähern können. Die planerische Methode, bei der wir genau messbare Ziele und Zeitpläne festlegen. Die träumerische Methode, bei der wir uns unsere optimale Zukunft möglichst farbenfroh und lebendig vorstellen. Die analytische Methode, bei der wir tief in unsere Sehnsüchte abtauchen, um herauszufinden, was unser wahres Selbst wirklich möchte. Die coole Methode, bei der wir behaupten, gar keine Ziele und Vorsätze zu haben, weil das sowieso alles quatsch ist. Die kreative Methode, bei der wir eine Bild aus Dingen, Orten und Ereignissen malen, die sich in 2013 manifestieren sollen. Die fatalistische Methode, bei der Tarotkarten oder vedische Astronomen unser Schicksal vorher sagen (oder bestimmen?). Die spirituelle Methode, bei der wir drei Tage meditieren und schweigen.

Welche Methode ich wähle ist einerlei. Es gibt kein richtig oder falsch dabei. Die Methode muss zu mir passen! Mischungen sind auch erlaubt. Für mich ist die Mischung aus analytischer und kreativer Methode gerade richtig, Welche Methode wählst Du? Schreib es mir und hinterlasse einen Kommentar.

Ich wünsche Dir heute Energie und Ruhe, um Dich auf den Lebensjahr-Planungsprozess erneut einzulassen.

Liebe & Licht
Martin

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