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Woher kommt Nicht-Motivation?

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Jetzt habe ich schon seit drei Wochen keinen Artikel mehr verfasst und das liegt mir auf der Seele. Zu erzählen gäbe es genug: universe2go, eine Wanderung auf Mallorca mit meinem Sohn, ein bewegendes Buch von Victor Frankl, die Renovierung unseres Hauses, biologisches Bauen, Veganer, Walpurgis-Nacht, Willigis Jäger, Meister Eckhart, um nur ein paar Dinge zu benennen, die mir in den Sinn kommen. Natürlich könnte ich es nachholen, darüber zu schreiben, aber meine Erfahrung sagt mir, der Strom des Lebens und der Ereignisse zieht weiter und für mich ist die Unmittelbarkeit meiner Gedanken das Mark des Blogs.

Bleibt die Frage, warum ich es nicht aufgeschrieben habe? Offensichtlich war mangelnde Zeit der Grund. Doch in Wirklichkeit hat jeder von uns 86400 Sekunden Zeit pro Tag, genauso wie Buddha, Michelangelo oder Einstein und es ist (meist) unsere Wahl, zu bestimmen, was wir tun, und was wir lassen. Wenn ich also etwas machen möchte und es dann doch nicht tue, woher kommt dann diese Nicht-Motivation? Will ich es etwas doch nicht „wirklich“? Wer bestimmt das? „Verwirrend, das ist.“, würde wohl Yoda sagen. Oder aber „Nein, nicht versuchen. Tue es oder lasse es.“

Ich wünsche Dir heute, dass Du beim dem bist, was Du tust und dass Du es tust, weil es das ist, was zu tuen gerade dran ist. Nicht mehr und nicht weniger.

Liebe & Licht
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